BMW E3 2500 2800 3.0 (1968-1977) T-Shirt / Kapuzenpullover (Hoodie)

Artikelnummer: CS1830

BMW E3 ein Klassiker und zu seiner Zeit schon teuer.

Kategorie: BMW

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Druckmotiv BMW E3 2500 2800 3.0 (1968-1977) 
T-Shirt und Hoodie/Kapuzenpullover sind auch ein ideales Geschenk zum Führerschein, zum Geburtstag, Jubiläum, Weihnachten ... und ....und.

BMW E3
  • BMW 2500
  • BMW 2800
  • BMW 3.0 S
  • BMW 3.0 Si
  • BMW 3.3 L
  • BMW 3.3 Li
Der Werksintern als E3 bezeichnete BMW war ein Premiummodell von BMW, das im Herbst 1968 zu kaufen war. Die Fahrzeuge mit den seidenweich laufenden Reihensechszylindermotoren waren die Nachfolger des 1964 eingestellten BMW 3200 S mit V8-Motor, der im Volksmund als "Barockengel" bezeichnet wurde.
 
Die große Sportlimousine wurde als Reaktion auf die von Mercedes-Benz beherrschte Oberklasse eingeführt und war sehr wichtig bei der Festlegung von BMW's Ruf als Hersteller von sportlichen, Luxuslimousinen.

Auch eine 2-türiges Coupé-Version wurde hergestellt. Die Coupé-Versionen verbessert BMW's Ruf im Automobilsport. Die Limousinen hatten den internen Namen E3, während die Coupés E9 sind.

Die BMW E3 -  Reihe, Vorfahren des 7er

Mit den Urahnen der 7er-Reihe änderte der Münchener BMW Konzern die automobile Hierarchie in Deutschland: Ender der 1960er Jahre meldeten sich die Münchener mit den Modellen 2500 bis 3.3 Li erfolgreich zurück im Luxussegment. Statt protziger V8 Motoren genügten den dynamischen Limousinen turbinenartig, samtweich laufende Sechszylinder Antriebe für die linke Spur.

Als Vorhut fungierte der 150 PS starke Typ 2500, ein "Auto von dem die ganze Welt sprechen wird" und das "nach den Sternen greift", wie die Fachpresse in den ersten Testberichten jubelte. Tatsächlich sorgte der von BMW euphorisch "Großwagen" genannte, real aber nur 4,70 Meter lange Sechszylinder für Begeisterung beim Publikum. Bot der 190 km/h schnelle BMW doch die gleiche Höchstgeschwindigkeit wie ein PS-stärkerer Mercedes Benz 280 SE. Den turbinenartig laufenden Triebwerken bescheinigte die Fachwelt eine Vibrationsfreiheit vergleichbar nur dem Wankelmotor.

Die schlanke Karosserie des BMW 2500 passte perfekt in ein Zeitalter, das von schnellen Veränderungen, aber auch von gepfeilten Überschalljets und Hochgeschwindigkeitszügen geprägt war. Protz und Prunk durch opulente Karosserien waren 1968 passè, Tempo und Leistungswerte wurden wichtiger. So war es nicht überraschend das BMW in die mit 1300 Kilogramm für diese Zeit äußerst leichtgewichtige Baureihe E3 schon bald stärkere Triebwerke einbaute. Mit dem Ergebnis, dass die bayerischen Luxusliner am Ende Superlative setzten als weltweit schnellste Sechszylinder-Limousinen. Ein Fitnessprogramm, das eingeleitet wurde vom Anfang 1969 lancierten BMW 2800, der mit 170 PS leistender 2,8 Liter Maschine die prestigeträchtige 200-km/h-Marke knackte und in zehn Sekunden auf Tempo 100 sprintete.

Nachdem die Bestelleingänge für das Duo BMW 2500/2800 im zweiten vollen Produktionsjahr deutlich an Aufwind verloren hatten, debütierte schon im April 1971 der Typ 3,0 S mit repräsentativem 3,0 Liter-Vergasermotor und 180 PS, gefolgt vom Einspritzer 3,0 Si mit 200 PS der es gar auf 211 km/h brachte. Eine Höchstgeschwindigkeit, für die andere V8- oder gar V12 Motoren bemühen mussten. Nicht einmal die Vorzeige-Sportler Porsche 911 T oder der neue Mercedes 350 SL waren rasnter unterwegs.

Auch die Optik der Sechszylinder-BMW wurde 1971 überarbeitet. Der Kühlergrill war jetzt bei allen Motorisierungen matt-schwarz, galt diese Farbe doch auch schon damals als Sportabzeichen. Einen besonderen Coup landete BMW bei der Einpreisung der neuen Flaggschiffe. So startete der 3,0 S bei 19.980 D-Mark, womit er fast 20 Prozent günstiger war als eine verglichbare S-Klasse. Die Kunden dankten es BMW durch eine hohe Nachfrage, die 1972 deutlich die Produktionskapazität der E3-Baureihe übertraf.

Als im Einter 1973/74 die erste Ölkrise mit Tempo 100 auf den deutschen Autobahnen Marken mit sportivem Image wie BMW zusetzte, nahmen sich die Münchener des bisher vernachlässigten Themas Luxus an. Die neuen Spitzenmodelle 3,3 L und 3,3 Li boten nicht nur bis zu 3,3 Liter Hubraum und ein maximales Drehmoment von fas 300 Nm. Sie verfügten über Features, die für Chauffeurlimousinen essentiell sind, also vor allem ausreichende Beinfreiheit für Fondpassagiere. Dazu hatte BMW den Radstand um zehn Zentimeter auf 2,79 Meter verlängert, aber auch Komfortattribute wie hintere Kopfstützen und eine zusätzliche Fondraumheizung eingeführt. Sie bereiteten faktisch den Boden für die zukünftigen 7er Modelle.

 

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